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Sechs unserer Atemschutzgeräteträger trainierten am 24. Oktober in verrauchten Übungscontainern das Vorgehen unter Atemschutz, die Personensuche und das Verhalten bei realem Brandgeschehen. Dazu kam das kontaminationsarme Entkleiden nach dem Einsatz. Mehr dazu im Bericht!
Am Samstag, dem 24. Oktober 2026, nahmen sechs Atemschutzgeräteträger unserer Feuerwehr an der Heißausbildung in Schwanenstadt teil.
In zwei verrauchten Übungscontainern trainierten die Teilnehmer das Vorgehen unter Atemschutz sowie die Personensuche. Besonders wertvoll war die Möglichkeit, die Verhältnisse in einem Raum mit realem Brandgeschehen unmittelbar zu erleben.
Einen weiteren Schwerpunkt bildete das kontaminationsarme Entkleiden im Anschluss an die Übung. Ziel ist es, die Kontamination auf die Einsatzbekleidung zu beschränken und eine Übertragung von Brandrückständen auf Haut, Unterbekleidung oder ins Einsatzfahrzeug zu verhindern.
Unser Dank gilt den Ausbildern für einen fundierten und praxisnahen Ausbildungstag.